M1c S.
1/5
Korrektur: Nur noch ein Stern, Serviceintervall wurde nicht korrekt zurückgestellt. Danke dafür...
Meine Rezension war gerade zu lang, ergo kurze Fassung:
1. Auto gekauft, weil mein altes kaputt ging:
Es wurde der vereinbarte TÜV nicht gemacht, angeblich Missverständnis beim Verkaufsgespräch;
Falsche Felgen, es sollten vier neue Hyundai originale Felgen druff als 18 Zoll, erhielt aber 17 Zoll und das auch ohne ABE. Ist aber dem Verkaufsleiter aufgefallen als er sich nach mehrmaligen hin und her selbst drum gekümmert hat. Musste dafür aber nach fehlender Kommunikation anstoßen, indem ich den Verkaufsleiter und Geschäftsführer ins Boot holte. Entschuldigen hier und da, man kümmert sich. TÜV wurde mir erstattet, soweit so gut, wobei von Anfang an, nach der Anmeldung des Fahrzeugs, der TÜV-Bericht fehlte. Neue Felgen kamen, durfte mir welche aussuchen, sogar 19 Zoll, weil die anderen nicht lieferbar waren. Soweit so gut. Inspektion, kein Nachweis über die erbrachte Leistung, ergo nochmal neu gemacht. Zusammengesetzt Probleme besprochen: insbesondere das Knacken beim Lenken.
Nachbesserung enthielt einen großen Fleck Antriebswellenfett auf dem Querlenker. Bin mehrmals zu Thüllen gefahren (125 km eine Richtung). Fußmatten neu im Kofferraum gelegt worden, passten nicht, waren für den HEV, nicht normalen TLE von 2016. Im Endeffekt alles geklärt, doch das Knacken blieb, als ich vom Hof wollte, kam es direkt wieder. Netterweise Rücknahme und Geld zurück, doch wir haben einen Diesel Santa Fe gefunden, gut, denn der TLE Tucson schluckte auch extrem viel Benzin. Was war nun, Wagen abgeholt, wie beim Tucson war nun ebenfalls der TÜV-Bericht, nach dem Anmelden weg. Jedoch dieses Mal direkt ein Duplikat erhalten. Fußmatten, passten wieder nicht. Wurden aber in das Fahrzeug gelegt, hätte demjenigen auffallen müssen. Beim Tucson war es ja nur im Kofferraum, da dachte ich ok, kann passieren. Beim Santa Fe aber wieder so eine Sache, das kann man sich nicht ausdenken. Das Fahrzeug für 32k gekauft. Also nochmal drauf gelegt, Schaden wurde meines Erachtens durch einen Mitarbeiter hinten rechts verursacht, und man argumentierte, dass der ja noch behoben würde und muss, daher könne man mit dem Preis nichts mehr machen. Ja, ich muss also für den erzeugten Schaden, selbst aufkommen - "quasi", durch wen wurde nicht gesagt, jemand, vielleicht auf dem Hof, doch ist der Schaden passend zu deren Stahlkonstruktionen innen, genau die Kante erwischt Das Fahrzeug wurde bislang auch nicht für Probefahrten bereit gestellt, denke also Mitarbeiter.
Dann, Teile wurden angeblich bestellt, über 2 Wochen nicht geliefert, niemand hat es nachgehalten. Hab das Auto abgeholt, die Teile nicht da, nicht repariert, aber doppelt Versicherung und doppelt KFZ-Steuer, nein danke. Also vertröstet auf ein anderes Mal. Wir sagten, nur vor Ort, wenn wir da sind, das Auto bleibt nicht mehr für einen oder zwei Tage dort. Beim bringen des Tucson, habe ich eine Panne gehabt, Reifen platt. Muss man Thüllen lassen, keine Beanstandung und der Verkäufer hat sogar nach Feierabend gewartet, wegen Stau um Köln und die Panne. Danke dafür, war maßlos positiv angetan. Muss ich noch wieder gut machen Thomas 😉
Nach einem hin und her, weil man dürfe ja Nachbessern (sagte deren Anwalt, ja ich kenne Vertragsrecht), dennoch nach über 1.000 km Fahrerei (Tucson), und dem fehlenden Vertrauen in die Werkstatt, hatte ja sogar zwei Ersatzwagen von denen, beim ersten, also Tucson längere Wartezeit. Beim Nachbessern des Tucson, was aber verschlimmbessert wurde, erhielt ich ebenfalls einen Ersatzwagen.
Alles in Allem, noch gut gelaufen. Haben jetzt einen super tollen Santa Fe, Felgenkauf hat bei diesem Mal auf anhieb geklappt, passend zum Kühlergrill. Können wir Thüllen empfehlen? Eher nein, da man wirklich viel hinterher gelaufen ist. Kommunikation hier und da schlecht intern und nach außen. Zweimal dieselben Fehler gemacht. Wichtig, es handelt sich bei beiden Fällen um Gebrauchtwagen, nicht Neuwagen. Kulanz und Entgegenkommen, Lösungen finden waren vorhanden, muss man lassen.